Targeting

Digitale Werbung noch besser ins Ziel bringen

adcommunications bietet insgesamt 12 verschiedene Formen des Targetings an, um seine Kampagne auf definierte Vermarktungsziele maßzuschneidern — und das völlig ohne Aufpreis.

1. BEREICH DISPLAY-TARGETING

Auflösungs-Targeting: Werbung optimiert auf Screen-Auflösung
Das Auflösungs-Targeting bewirkt, dass die digitalen Werbemittel nur bei Nutzern angezeigt werden, bei denen die ausgewählte Bildschirm-Auflösung erkannt wird. Die Bildschirm-Auflösung wird automatisch über die Adserver-Technologie von adcommunications erkannt.

Betriebssysteme-Targeting: Kampagnen auf Betriebssysteme zuschneiden
Das Betriebssysteme-Targeting adressiert nach Implementierung ausschließlich Nutzer, die das gewünschte Betriebssystem installiert haben. Das jeweilige Betriebssystem wird automatisch über die Adserver-Technologie von adcommunications erkannt.

Browser-Targeting: Werbung für Explorer, Chrome, Firefox & Co. optimieren
Verschiedene Browser — unterschiedliche Kampagnen und Werbemittel. Das jeweilige Betriebssystem wird automatisch über die Adserver-Technologie von adcommunications erkannt.  

Flash-Targeting: Flash-Version erkennen, Kampagne zielgenau steuern
Das Flash-Targeting ermöglicht es, die Flash-Version zu erkennen und die Kampagne darauf abzustimmen. Die jeweilige Flash-Version wird automatisch über die Adserver-Technologie von adcommunications erkannt.

IP-Targeting: Kampagnenstrategie an der IP-Adresse ausrichten
Bei dieser Targeting-Methode erkennt die Adserver-Technologie von adcommunications die IP-Adresse und liefert nur an den Kreis der Nutzer aus, die eine bestimmte IP-Adresse verfügen oder über einen bestimmten IP-Bereich eingeloggt sind.

Provider-Targeting: Gezielt Kunden eines Internet-Anbieters ansprechen
Den Zugangsmarkt zum Internet teilen sich im Wesentlichen nur noch wenige Provider. Bei einem Provider kann es sich dabei um öffentliche Provider wie 1&1, Vodafone, Deutsche Telekom handeln, aber auch um „nicht öffentliche Provider“ — das können z. B. Unternehmen sein, deren Mitarbeiter hierüber gebündelt mit dem Internet verbunden sind. Wenn Sie beispielsweise Kunden eines bestimmten Providers für Ihr Angebot gewinnen wollen, so können diese nach der Einwahladresse identifiziert und somit ganz gezielt beworben werden.

Referrer-Targeting: Nur Zielgruppen ansprechen, die zuvor eine bestimmte Website besucht haben
Bei diesem Verfahren werden nur diejenigen Nutzer angesprochen, die zuvor eine bestimmte Website besucht hatten. Solche Nutzer werden als so genannte Referrer erkannt und von den adcommunications Adservern automatisch erkannt. Beim Referrer-Targeting kann nach verschiedenen Endungen gefiltert werden: zum Beispiel nach der Domain-Endung wie „.de“, „.com“ oder nach Nutzern, die bei Google waren, und dort einen Suchbegriff eingegeben haben, die Teil des Mittelteil der Domain sind.

Regio-Targeting: Online-Werbung auf bestem Radio-Niveau
Wussten Sie, dass das World Wide Web für Sie sogar ein lokales Medium sein kann: Statt der weltweit möglichen Geschäfte lockt die Chance der konkreten regionalen Werbung — wie im guten alten Radio, nur mit weniger Streuverlust. Die Zauberformel lautet: räumlich fest definierte Werbeziele und regionales Targeting – nach Bundesländern, Postleitzahlen oder Städten. Einige erfolgreiche adcommunications-Kampagnen haben gerade im Bereich der Telekommunikation ausgezeichnete Erfolge erzielt. Was sich technisch hoch kompliziert anhört, ist in der Praxis denkbar einfach. Anhand bestimmter Kriterien der Einwahladresse des Nutzers wird dieser lokalisiert. Er bekommt lediglich die Werbung präsentiert, die für das regionale Zielgebiet interessant ist: Kabelfernsehen im Ruhrgebiet, Automobil-Angebote in Stuttgart oder Werbung für gefragte Hi-Fi-Endgeräte im Raum Köln/Bonn.

URL-Targeting: Campaigning nach URL-Keystrings
Das URL-Targeting bewirkt auf Kampagnen- und Werbemittel-Ebene, dass die Werbung ausschließlich bei denjenigen Nutzern erfolgt, wenn in der URL, die vom Browser des Nutzers zuletzt aufgerufen wurde, einer der konfigurierten Keystrings enthalten ist.

Zeit-Targeting: Kampagnen zielgenau an Tagen und Stunden ausrichten
Via Zeit-Targeting wird eine Online-Werbekampagne auf bestimmte Wochentage und/oder Tagesstunden eingeschränkt.

2. BEREICH MOBILE-TARGETING

Geräte-Targeting: Die Mobile-Hardware bestimmt die Kampagne
Bei dieser Targeting-Methode können Ads nur auf solcher Hardware dargestellt werden, die als „mobile“ geflaggt wurden. Nur diejenigen Nutzer sehen digitale Werbung, die ein bestimmtes, mobiles Gerät eines bestimmten Herstellers verwenden.

Geräteklassen-Targeting: Werbung nur auf MMA-konformen Geräteklassen*
Wie bei dem Geräte-Targeting können bei dieser Targeting-Methode Ads nur auf solcher Hardware dargestellt werden, die als „mobile“ geflaggt wurden. Nur diejenigen Nutzer sehen digitale Werbung, deren mobiles Gerät einer bestimmten MMA-konformen Geräteklasse zugeordnet werden kann. Die Geräteklasse 0 bezeichnet hierbei eine Klasse, die nicht MMA-konform ist.
*„MMA-konform“ orientiert sich an den Guidelines der MobileMarketingAssociation (MMA) und beschreibt die Standard-Werbemittel für den Mobile-Advertising-Bereich.

Inversfunktion: Sämtliche Targetingmethoden können optional auch umgekehrt eingesetzt werden: Kampagnen und Werbemittel werden bei allen Nutzern angewendet, außer bei denen, die eine spezifische Eigenschaft des Targeting besitzen – wie eine bestimmte Geräteklasse, URL usw.

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